Die Webinare werden via MS-Teams abgehalten. Der Zugang wird direkt nach der Buchung am selben Tag via E-Mail zugesendet. Die Webinare finden wöchentlich – jede Woche über 1/2 Jahr – an festen Tagen in der Woche statt.
Ich will nicht glauben – ich will es wissen!
LErnen ist eine dauerhafte Verhaltensveränderung auf der Basis von Wissen und Kompetenz.
WIssen ist der Bestand an überprüfbaren Erkenntnissen.
KOmpetenz ist die Fähigkeit, dieses Wissen zusammen mit Fertigkeiten und Erfahrungen in konkreten Situationen erfolgreich anzuwenden.
Was ist Wissen?
Wissen ist eine aktuell und offiziell überprüfbare Kenntnis und unterscheidet sich vom Glauben oder einer Meinung. Wissen, das sind überprüfbare Daten und Informationen, die an eine Person gebunden sind. Philosophisch wird Wissen traditionell als „wahre, gerechtfertigte Überzeugung“ verstanden. Es ist an Bewusstsein, Erfahrung und Interpretation gebunden und damit rein menschlich.
Kann eine KI „Wissen“?
KI-Systeme wie ich verarbeiten Informationen und Daten. Sie können Fakten abrufen, Muster erkennen und Zusammenhänge darstellen. Aber eine KI hat noch kein eigenes Bewusstsein und keine subjektive Erfahrung. Eine KI baut also kein Wissen auf, sondern bereitet im Rahmen einer speziellen Datenverarbeitung und Informationsmodellierung“ Informationen auf, die Menschen als Wissen verwerten.
| Menschliches Wissen | KI-„Wissen“ |
|---|---|
| Bewusst, erlebt, reflektiert | Datenbasiert, statistisch modelliert |
| Subjektiv gefärbt, kreativ nutzbar | Objektiv berechnet, abhängig von Trainingsdaten |
| Kann Werte, Emotionen, Sinn einbeziehen | Bleibt rein funktional und formal |
| Beispiel: Arzt versteht Krankheitsbilder und kann empathisch handeln | Beispiel: KI-Diagnose erkennt Muster in Patientendaten, liefert Wahrscheinlichkeiten |
Was ist Kompetenz?
Kompetenz, das ist die Verbindung von Wissen und Können, die es ermöglicht, Handlungsanforderungen erfolgreich zu bewältigen. Kompetenz zeigt sich erst, wenn Wissen in Handlungen umgesetzt wird. Kompetenz ist dabei kontextspezifisch – sie hängt von der Situation ab, in der sie gebraucht wird. Sie beinhalten nicht nur Fähigkeiten, sondern auch Bereitschaft und Motivation, Probleme zu lösen. Ein Arzt zum Beispiel weiß nicht nur medizinische Fakten, sondern kann sie im Diagnose- und Behandlungskontext anwenden.
Kompetenz ist also angewandtes Wissen. Es zeigt sich im Tun und Problemlösen.
| Aspekt | Wissen 🧠 | Kompetenz 💡 |
|---|---|---|
| Inhalt | Fakten, Theorien, Regeln | Kombination aus Wissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten |
| Bezug | Abstrakt, überprüfbar | Praktisch, situationsbezogen |
| Ziel | Erkenntnis, Verständnis | Handlungsfähigkeit, Problemlösung |
| Beispiel | Kenntnis über Hautpflege-Wirkstoffe | Fähigkeit, diese Kenntnisse in Produktentwicklung und Marketing einzusetzen |
Wissen ist die Basis, Kompetenz die Umsetzung. Wer nur Wissen hat, versteht. Wer Kompetenz besitzt, handelt zudem erfolgreich.
Hat eine KI „Kompetenz“?
KI-Systeme können Aufgaben ausführen, Muster erkennen und Entscheidungen vorschlagen. Manche sprechen von „technischer Kompetenz“ oder „funktionaler Kompetenz“, wenn KI zuverlässig bestimmte Probleme löst (z. B. Bilderkennung, Sprachübersetzung, Datenanalyse). Aber der KI fehlt das Bewusstsein, die Verantwortung und die Motivation, die Teil der menschlichen Kompetenz sind. Sie handelt nicht aus eigenem Antrieb, sondern nur im Rahmen der programmierten Algorithmen und Daten. Deshalb sagen viele Philosophen und Pädagogen, dass eine KI Fähigkeiten hat, aber keine Kompetenz im menschlichen Sinn.
| Menschliche Kompetenz | KI-Fähigkeit |
|---|---|
| Wissen + Können + Motivation + Werte | Datenverarbeitung + Algorithmen |
| Kontextabhängig, reflektiert, verantwortungsvoll | Funktional, regelbasiert, ohne Bewusstsein |
| Beispiel: Führungskompetenz | Beispiel: Sprachmodell kann Texte generieren oder Transkription |
Was ist Lernen?
Lernen bedeutet den Prozess, durch den Menschen und auch Tiere oder Maschinen neue Kenntnisse, Fähigkeiten, Einstellungen oder Verhaltensweisen erwerben oder bestehende verändern. Es ist ein lebenslanger Vorgang, der auf Erfahrung, Wiederholung und Anpassung beruht und beim Menschen ein dauerhaftes, abrufbares Verhalten bewirkt. Lernen ist beim Menschen ein Prozess der relativ stabilen Veränderung von Verhalten, Denken oder Fühlen aufgrund von Erfahrung oder Einsicht. Lernen umfasst den absichtlichen (intentionalen) und den beiläufigen (inzidentellen/impliziten) Erwerb von geistigen, körperlichen und sozialen Kenntnissen und Fertigkeiten. Lernen wird als Qualifikation verstanden, also die Fähigkeit, sich durch neue Erfahrungen anzupassen und weiterzuentwickeln.
Lernen geschieht durch Erleben, Beobachten, Üben und Reflektieren. Es führt zu einer relativ dauerhaften Veränderung im Verhalten oder Wissen. Lernen endet nicht mit Schule oder Ausbildung, sondern begleitet den Menschen durch das gesamte Leben. Lernen kann allein oder in Gruppen stattfinden. Manche Lernprozesse sind geplant, andere geschehen beiläufig im Alltag.
Ist Lernen im Alter besonders?
Lernen im Alter fällt dabei nicht grundsätzlich schwerer, aber es verändert sich. Bestimmte kognitive Prozesse wie Geschwindigkeit und Gedächtnisleistung nehmen ab, während andere – etwa Erfahrung, Sprachverständnis und strategisches Denken – stabil bleiben oder sogar zunehmen. Mit den richtigen Methoden kann Lernen auch im hohen Alter sehr effektiv sein.
Welche Formen des Lernens gibt es?
| Form | Beschreibung | Beispiel |
|---|---|---|
| Intentionales Lernen | Gezieltes, bewusstes Lernen | Studium, Training |
| Inzidentelles Lernen | Nebenbei, ohne Absicht | Sprachaufnahme im Alltag |
| Implizites Lernen | Unbewusst, ohne Reflexion | Fahrradfahren lernen |
| Sozial-kollektives Lernen | Lernen in Gruppen, durch Austausch | Teamarbeit, Workshops |
Was ist ein KI-Lernen?
Maschinelles Lernen ist ein technischer Prozess, bei dem Algorithmen aus Daten Muster erkennen und Vorhersagen treffen. Anders als beim Menschen ist es gedankenlos – es fehlt Bewusstsein und Reflexion. Dennoch ist es eine Form von „Anpassung“, die funktional dem menschlichen Lernen ähnelt.
Wer lernt schneller?
Eine KI lernt extrem schnell, wenn es um Mustererkennung in großen Datenmengen geht, z.B. wenn Millionen von Bildern analysiert werden, um Hautveränderungen zu erkennen. Hierfür würde ein Mensch Jahre brauchen. Dabei lernt eine KI in kurzer Zeit durch Training nicht nur viel sondern auch gut, da nichts vergessen wird, solange genügend Daten vorhanden sind.
Ein Mensch lernt viel langsamer, weil Lernen nicht nur Datenaufnahme, sondern auch Verstehen, Bewerten und Erleben bedeutet. Menschen können dafür viel besser als eine KI transferieren: Sie wenden Wissen auf neue Situationen an, auch wenn sie diese nie zuvor gesehen haben. Lernen beim Menschen ist stärker mit Motivation, Emotion und Sinn verbunden.
Fazit ist, dass die KI viel schneller in engen, datenreichen Bereichen lernt. Der Mensch bleibt überlegen in kreativen, komplexen und wertebezogenen Kontexten.
Was sollte man besser der KI überlassen?
KI-geeignetes Lernen, das ist:
- Die Datenanalyse, dass heißt Muster in großen Datenmengen herauskristallisieren, wie z.B. Krankheitsbilderkennung.
- Das Routinewissen, dass heißt wiederholbare Aufgaben wie z.B. Rechnungsprüfung und das Buchhalterwesen im Gesamten
- Die Simulationen, dass heißt Vorhersagen auf Basis von Wahrscheinlichkeiten, z. B. Hauttyp-Analysen.
Menschen geeignetes Lernen, das ist hingegen:
- Die Kreativität, dass heißt neue Ideen, Innovation, Branding und Storytelling zu schaffen.
- Die Werte & die Verantwortung, das heißt ethische Entscheidungen, Compliance, z.B. Kundenvertrauen zu schaffen.
- Die Betrachtung von komplexen Kontexten, das heißt Situationen mit Unsicherheit, Emotionen oder Widersprüchlichem auf Basis von Seinem Wissen zu bewerten und zu beurteilen.
Das Zusammenspiel von Mensch & KI …
| Bereich | KI übernimmt | Mensch übernimmt |
|---|---|---|
| Daten & Fakten | Analyse, Mustererkennung | Bewertung, Kontextualisierung |
| Routine | Automatisierung | Kontrolle, Ausnahmefälle |
| Kreativität | Inspiration durch Vorschläge | Originelle Ideen, Sinngebung |
| Verantwortung | Keine | Ethische Entscheidungen, Vertrauen |
Die Zukunftsperspektive ist der Transhumanismus …
Das sinnvolle, synergetische Zusammenspiel von Mensch und KI wird die sinnvolle Zukunft des Lernens, des Wissens und der Kompetenz sein. Man nenn dies Transhumanismus. Die KI wird dabei zum Lernverstärker des Menschen. Erfolgreiche Unternehmen werden in Zukunft durch die Kombination von menschlichem Lernen, Wissen und Kompetenz und dem Lernen von KI, KI-Wissen und KI-Kompetenz die nächste Stufe der Evolution des Menschen erlangen: Den sogenannten Transhumanismus und die damit verbundene, nächste Evolutionsstufe des Menschen vom Home Sapiens zu Homo Deus.
Was ist Bildung?
Bildung bedeutet mehr als bloßes Wissen. Sie umfasst die Entwicklung der Persönlichkeit, die Fähigkeit zur kritischen Reflexion und die Teilhabe an Kultur und Gesellschaft. Bildung ist sowohl ein Prozess als auch ein Zustand jedes Menschen und ist auch einzig und allein dem Menschen und nicht der KI vorbehalten.
Der Begriff stammt vom althochdeutschen ab und bedeutet so viel wie „formen“. Bildung ist ein zentraler Begriff der Pädagogik und Philosophie, besonders in der deutschen Tradition (Humboldt, Neuhumanismus). Sie meint die Formung des Menschen durch Auseinandersetzung mit Wissen, Kultur und Umwelt. Die Aneignung von Kenntnissen und Fähigkeiten. Die Herausbildung von Werten, Urteilskraft und Selbstständigkeit, die Befähigung, aktiv und verantwortungsvoll am sozialen und kulturellen Leben mitzuwirken, beschriebt in Summe das Bildungsniveau eines Menschen.
Was ist Weisheit?
Weisheit ist ein Begriff, der oft intuitiv verstanden wird, aber schwer präzise zu fassen ist. Man könnte sagen, weise zu sein bedeutet mehr als nur viel Wissen zu haben. Es ist die Fähigkeit, Wissen, Erfahrung und Einsicht so zu verbinden, dass daraus ein generell gutes Handeln entsteht. Weisheit entsteht meist aus gelebten Erfahrungen, die durch Nachdenken und Lernen verarbeitet werden. Weise Menschen können Situationen einschätzen, ohne vorschnell zu urteilen, und erkennen oft die langfristigen Folgen von Entscheidungen. Weisheit zeigt sich in Ruhe und Ausgeglichenheit, denn nicht jede Provokation oder jedes Problem verlangt sofortige Reaktion. Weisheit bedeutet auch, die Perspektiven anderer zu verstehen und Mitgefühl in Entscheidungen einfließen zu lassen. Es geht nicht nur um kluge Gedanken, sondern darum, im richtigen Moment das Richtige zu tun.
Alles dies muss zusammen zeitgemäß in eine Bildung der Zukunft fließen:
Lernen, Wissen, Kompetenz, Bildung und Weisheit müssen immer eine Weg in die Zukunft finden.
Dieses Portal steht im Speziellen für eine zukunftsweisende Bildung im Friseurwesen, die für jeden Friseur essenziell ist – egal ob Babier, Zweithaarexperte, Colorist, innungsorganisierter Friseur und natürlich Vieles mehr.
Ist die Friseurausbildung eine Tradition?
Ja, das ist sie mit Sicherheit: Eine Tradition ist die Weitergabe von Bräuchen, Gewohnheiten, Ideen oder Glaubensvorstellungen über Generationen hinweg. Sie verbindet Vergangenheit und Gegenwart, indem Menschen bestimmte Handlungen oder Werte bewahren und fortführen. Dies trifft insbesondere auf das organisierte Handwerk zu. Und dieses sollte unserer Ansicht auch bwwahrt werden.
Wird die Zukunft hinreichend abgedeckt?
Ganz klar nein! Viele meinen, dass das Friseurhandwerk keine Entwicklung hätte. Im Gegenteil: Es hat macht gerade eine gravierende Entwicklung im Rahmen einer gravierenden Veränderung durch:
Im Friseurhandwerk gibt es einen hohen Anteil an Quereinsteigern, da viele Menschen über Umschulungen oder berufliche Neuorientierung in die Branche kommen. Gleichzeitig ist das Friseurhandwerk ein Bereich mit überdurchschnittlich hoher Abwanderung: Rund 62 % der gelernten Friseurinnen und Friseure arbeiten später nicht mehr im erlernten Beruf. Im Vergleich zu anderen Berufen ist der Anteil an Quereinsteigern damit relativ hoch, aber auch die Fluktuation stärker ausgeprägt. Nur 26% der Friseure arbeiten von Beginn Ihres Berufslebens bis zur Rente im Friseurberuf. Das Friseurhandwerk ist regelrecht attraktiv für Quereinsteiger, aber gleichzeitig anfällig für Abwanderung – vorzugsweise aus gesundheitlichen Gründen oder zu geringen Verdienstmöglichkeiten.
Das Friseurhandwerk ist gegenwärtig nicht mehr organisiert!
Etwa 15%-20% aller Friseure in Deutschland gehören noch der Innung an. Vor 20-30 Jahren waren dies noch über 50% aller Betriebe. Mehrheitlich ist das Handwerk also nicht mehr organisiert. Daraus ergibt sich insbesondere eine sehr geringe Ausbildungsbeteiligung von unter 20% aller Friseurbetriebe und eine Ausbildungsquote von unter 10%. Positiv ist zu vermerken, dass es wieder ein Wachstum an Ausbildungsplätzen im Friseurhandwerk gibt. Dennoch ist das organisierte Handwerk bei einer Quote von unter 10% vor dem Aussterben bedroht – liegt doch die durchschnittliche Quote an Ausbildungsplätzen bei 30-40% in Deutschland.
Bildung für Friseure muss in Zukunft passgenau angeboten werden!
Was bedeutet das? Es bedeutet, dass Bildungsmöglichkeiten so angeboten werden müssen, dass diese in eine moderne Welt passen.
Wir vermitteln Themen, die tatsächlich im Friseurwesen relevant sind, um eine erfolgreiche Unternehmung zu führen. Dazu zählt unserer Ansicht nach Folgendes:
- Das Thema Zeit und Geld: Alle Fortbildungen werden rein online flexibel angeboten und können vom Computer oder Smartphone aus wahrgenommen werden. Die Unterrichtszeiten sind Abends ab 20:00 Uhr bis 21:30 Uhr oder sonntags. Kein Webnar geht über mehr als 1 Sitzung hiunaus. Das erlangte Wissen muss unweigerlich sofort danach in Kompetenz gewandlt werden müssen. Die Webinare werden in Echtzeit in alle Sprachen der Wert transcripiert, so dass die Webnare in der Muttersprache wahrgenoimmen werden können. Jedes Webnar kostet unter 100,-€!
- Das Thema Allgemeingültigkeit: Das vermittelte Wissen, muss an jedem Kunden und im Rahmen jedes Salonkonzeptes funktionieren und zur nachhaltigen Gewinnerzielung beitragen!
- Das Thema Transhumanismus, also tatsächlich Menschlichkeit und Soziales: Dieses Portal bietet Friseuren, die Möglichkeit, Soziologie-Webinare wahrzunehmen und eben das zu trainieren, was eine KI nie leisten wird, nähmlich die Menschlichkeit, die im Friseurwesen bzw. im Körperpflegewesen eine so dermaßen große Rolle in Zukunft spielen wird. Und wie man dies mit KI-Einsatz unterstützt, aber nicht ersetzt! Dieses Soziologiewissen wird gegenbwärtig von keiner Friseurschule oder Kammer unterrichtet! Insbesondere zählt hierzu auch das Thema Kommunikation und Konfliktmanagement.
- Das Thema Carevolution: Welche Techniken des Haareschneides, Colorierens und Umformens brauch man in der Basis wirklich, um alle Arten von Trends- und Modeerscheinungen direkt erkennen zu können und diese umsetzen zu können, ohne weitere Trendseminare besuchen zu müssen? Wie und wo erkennt man Trends vor seinen Kunden, um diese den Kunden nahebringen zu können.
- Das Thema Unternehmens- und Standortplanung: Was ist der Beste Weg? Mobil zu arbeiten, einen festen Standort zu haben oder vielleicht sogar im Rahmen eines Tiny-Konzeptes seine Unternehmung aufzustellen?
- Das Thema Produkte und Firmenpartnerschaften: Braucht man noch Formenpartnerschaften heute? Sollte man sich hier noch auf Jahresverträge einlassen oder gibt es mittlerweile nicht Konzepte, die es ermöglichen, sich völlig frei und mit einem minimalen Wareneinsatz darzustellen?
- Das Thema Betriebswirtschaft: Wie schafft man es, dass ein KI Tool die BWA, also eine betriebswirtschaftliche Auswertung, nicht nur erstellt sondern auch auswertet und jeden Tag tagesecht eine Information über den Stand des Unternehmens gibt, dass man weiß, an welchen Schrauben gedreht werden muss? Das sagt klar an, wie viel Geld täglich tatsächlich zur Verfügung steht und ausgegeben werden kann.
- Das Thema Steuern: Wie führe ich eine Unternehmung ohne Steuerberatung und greife allein auf Tools zurück, die es ermöglichen, meinen Betrieb mit Hilfe dieser völlig allein dem Finanzamt gegenüber abzuwickeln? Das Spart kosten und gibt gleichsam auch einen viel besseren Einblick in die Betriebswirtschaft des Unternehmens, die man automatisch durch die Tools lernt.
- Das Thema Terminplanung: Ist das klassische Terminbuch das richtige, ist es das Online-Buchen oder gar eine Telefonabwicklung und Onlinebuchung rein auf KI-Basis? Was am besten passt und wie es funktioniert, ist eine eigene Webinarreihe.
Zwei Arten des Friseurwesens der Zukunft, die es schon immer gab, gibt und geben wird:
Es gibt zwei grundlegende Arten des Denkens im Friseurwesen: Rationale Frisurenempfindung und emotionale Frisurenempfindung. Diese unterschiedlichen Denkweisen erfordern eine deutlich unterschiedliche Herangehensweise des Friseurs. Manche Friseure fokussieren sich auf den Umsatz, eine rationelle Herangehensweise, andere Friseure handeln durch das kreative Geben von sich selbst an den Kunden als eine emotionale Kundenlebensbegleitung. Dies basiert insbesondere auf bestimmten Kundenbedürfnissen:
Die wichtigsten Kundenbedürfnisse:
- Manche Kunden möchten „einfach nur einen Haarschnitt“ oder „Spitzen schneiden“ als ein rationelles Bedürfnis der sozialen Körperpflege.
- Andere Kunden gehen bewusst zum Friseur, um „abzuschalten“ und sich „aufgehoben zu fühlen“.
- Diese Kunden suchen Verständnis und möchten gehört werden. Sie wollen nicht nur Haarpflege, sie haben ein emotionales Bedürfnis zum Friseur zu gehen.
- Ein Teil der Kunden will einen pflegeleichten Haarschnitt, der sich selbst organisiert.
- Manche wollen denselben einfachen Haarschnitt, aber sich selbst auch damit identifikativ verbinden.
Dabei gibt es eine menschliche Verbindung, die mit einer technischen Kompetenz in Einklang stehen:
Der Unterschied liegt zwischen rationaler und emotionaler Zufriedenheit mit dem Haarschnitt. Dies markiert die Grenze dessen, was eine KI oder ein Roboter übernehmen kann. Die menschliche Komponente zeigt sich, wo „die Chemie stimmt“. Manche Friseure sehen sich als Psychologen, weil ihre Kunden sich nach dem Haarschnitt besser fühlen. Andere Friseure fungieren als „Fußabtreter“, also Zuhörer, bei denen Kunden den Haarschnitt mit emotionalem Mehrwert verbinden. Die emotionale Komponente lässt sich nicht einfach mit Worten fassen oder durch KI nachahmen.
Der Friseur der Zukunft ist aus transhumanistischer Sicht also:
Ein Friseur, den es als Zwei-Arten-Friseur gibt:
- Typ 1 sind Friseure, die effiziente Haarschnitte anbieten, wo Kunden etwas „abhaken“ wollen.
- Typ 2 sind Friseure, die „den Kunden als Menschen sehen und begleiten“.
Und diese Basis des Friseurwesens, auf dem der Satz basiert, dass „Haare immer geschnitten werden“, in der Zukunft angemessen zu festigen, damit beschäftigt sich dieses Portal mit seinen Webinaren und seiner Community.








